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  • Vom Urlaub erwarte ich nur, dass ich mich im Kreise meiner Familie vom Alltag erholen kann. In Porec kann ich in der Sonne liegen oder im Schatten schlafen, ein Buch lesen oder Meer entlang spazieren gehen. Marek Trabalka, Tschechei Marek Trabalka, Češka
Mosaik in Euphrasius Basilik

Historisches Erbe von Poreč

Der Reichtum Porečs wird anhand seines historischen Erbes gemessen, welches auf diesem Gebiet bereits seit Tausenden von Jahren tief verwurzelt ist. Die Fundamente des wertvollen Stadtkerns, gelegen auf der kleinen ins Meer eingetauchten Halbinsel, wurden zur Zeit der Herrschaft des Römischen Königreichs gelegt. Seither ganz bis heute wurde die reguläre geometrische Straßenanordnung, die längsverlaufende Straße Decumanus und die diagonale Straße Cardo, erhalten.

Die unschätzbare Basilika des Euphrat wurde im 6. Jahrhundert erbaut und deren Wert wurde auch von UNESCO, dem Schutzpatronen des Welterbes, erkannt und im Jahr 1997 fällt diese unter deren Schutz. Innerhalb der einstigen Mauern von Poreč, neben dem ältesten Platz Marafor, werden sorgfältig Fragmente antiker Tempel bewahrt.

Zur reichen Schatzkammer an Denkmälern der Altstadt gehört das Romanische Haus aus dem 13. Jahrhundert, das Haus der Zwei Heiligen aus dem 15. Jahrhundert, sowie das barocke Interieur des Istrischen Landtags. Durch die Ausbreitung ausserhalb der Stadtmauern entstanden in der Stadt mittelalterliche Kirchlein und am Freiheitsplatz erhebt sich die Kirche der Muttergottes der Engel, erbaut im 18. Jahrhundert.
  • Nördliche Turm

    Entlang der Peškera-Bucht an der nordöstlichen Seite des Altstadtkerns. Im 15. Jh. errichtet, heutzutage mit noch teilweise gut erhaltenen Randmauern. Zwischen den drei Türmen, wie auch rundherum um die Halbinsel, befanden sich Festungsmauern, deren Überreste man am besten entlang der Uferpromenade, von der nördlichen Seite der Stadt ersichten kann. Die Stadt war von einem Wassergraben vom Festland abgetrennt.

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  • Fünfeckiger Turm

    Am Anfang der Hauptstrasse Decumanus, am Eingang zum Altstadtkern. Im 15. Jh., im gotischen Stil errichtet. Am Turm sieht man der Relief des venezianischen Löwen. Bis zur französischen Besatzung hin, blieben Teile der Stadttore erhalten.

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  • Kanonik

    Das monumentale Gebäude des Kanonikushauses wurde im Jahre 1251 beendet. Viele behaupten dies wäre das qualitativste Beipiel romanischer Bauart.

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  • Mittelalterliche Festungsmauer

    Das von Mauern umgebene Poreč auf einer Halbinsel, blieb bis zum 18. Jh. erhalten. Im 12.-16. Jh. errichtete Mauern folgen der Linie von antiken Festungen. Die bis heute erhaltenen Türme ließen Stadtverwalter errichten: den Fünfeckigen Turm Nicolo' Lion 1447, den Runden, Francesco Bondulimier 1473 und den Halbrunden, Pietro de Mula im Jahr 1475.

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  • Istrianischer Landtag

    Ursprünglich eine gotiche Franziskanerkirche aus dem 12. Jh. Das Haus befindet sich zwischen dem Gebäudes wurde Mitte des 18. Jh. barokkisiert. An der Decke befindet sich Barockstukkatur mit illusionistischen Freskenmedaillions. In diesem Gebäude tagte der Landtag Istriens während des letzten Jahrhunderts; heutzutage werden dort fierliche Sitzungen der Gespanschaftsversammlung, ebenso Chormanifestationen wie «Unser Gesang ist schön» und Kundstausstellungen «Annale» abgehalten. Diesen Frühling wurden im Hof «hinter» dem Landtaghaus, früchristliche Bodenmosaike entdeckt, wahrscheinlich aus der Kirche des S. Tomas das Apostole.

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